Martin Oetting läßt die 8 Thesen seiner Doktorarbeit raus.
Bei dem Begriff “Empowered Involvement” bzw. These V. bin ich hängen geblieben:
V. Empowered Involvement - ein Konzept, das formativ aus den Dimensionen “Meaning”, “Choice”, “Competence” und “Impact” gebildet wird - stellt sowohl konzeptionell als auch aus praktischer Anwendersicht ein geeignetes Modell dar, um den Marketingprozess in Hinblick auf die Anregung von Mundpropaganda zu optimieren.
und lese nun das Working Paper “Empowered Involvement and Word of Mouth”:
… naja … hätte man doch das ergänzen … ist das wirklich wahr, gar signifikant?! … (-;
Dabei ist dies ein älteres Dokument, dessen Zielsetzung es ist, auf Basis erster Konzepte und Ergebnisse Feedback seitens Experten zu bekommen.
Der Begriff (Service-Employee/ Worker) Empowerment kommt aus dem soziologischen Bereich:
She [Anmerk. d. A.: Spreitzer (1995)] defined psychological empowerment
as intrinsic task motivation, and explained that it required the subjects
to feel meaning, competence, self-determination and impact (Spreitzer, 1995, pp.
1443-1444).
Wird der Kunde also entsprechend in den Marketing Prozess involviert, stimuliert es, so Martins These, Mundpropaganda durch situatives Involvement (nicht category involvement durch “Produktbegeisterung”)
