Vollgepackt präsentiert sich der ethority Newsletter.
Themen? Ganz im Zeitungsstil ohne Inhaltsangabe.
Kurzer Überblick:
- ethority Studie: Brands in Social Media
- 5 Gründe wieso Social Media 2009 für Unternehmen noch relevanter wird
- ethority verstärkt sein Team
- Blog News
- ethority Startup Monitor
Provokant zusammengefasst, zu…
- Vornehmlich in Online- Foren werden Marken stark diskutiert und sind für die Ausbildung von Kaufpräferenzen verantwortlich. Insbesondere bei Telekommunikation und “Food” ist der relative Anteil der Kaufempfehlungen in der Kommunikation sehr hoch. Die Bedeutung von Mundpropaganda muss auch von klassischen Marketingleitern ernst genommen werden, um die Markenkommunikation zu katalysieren und zu verlängern. Entscheidend: die Botschaft ist ein Kommunikationsangebot, nicht mehr ein Diktat (ohne Widerworte).
- Social Media (als Dialogmedium) schlägt die linearen (klassischen) Medien (”Holzklasse”) in Sachen Effektivität. Die Online- Penetration steigt weiter durch neue Technologien. Social Media Messung wird möglich (AK Social Media) und daher Social Media bewertbar. Die Konsumenten werden sich Ihrer Wortgewalt bewußt und es nutzen. Dialogmanagement wird bei Firmen ausgebaut.
- Guten Start für Benedikt Köhler und Alexander Zapp!
- Kurzeinsichten zu einigen Experten- News
- Klasse statt Masse: StudiVZ reicht weit (Volumen), ist aber nicht mehr beliebt (Tonalität), (weswegen) Plazes auf Platz 1 steht.
Die Inhalte und Ausagen sind, soweit ich das beurteilen kann, alle richtig.
Sicher werden spannende Themen aufgeführt, aber nur angedeutet, nicht inhaltlich tiefer erläutert.
Was mich wundert ist der Ton.
Moderat, aufklärerisch, wird nicht kommentiert. Eher werden klassische Marketingleiter unterschwellig m.E. verbal etwas angegangen, wenn nicht sogar aufgefordert, “endlich” in Social Media zu investieren. Das wirkt zu fordernd, was eher zu Reaktanz führt.
Das Layout ist ausbaufähig.
