Zahlreiche Anschreiben (Post) landen bei mir fast ungesehen im Papierkorb.
Bei Forward2Buisiness blieb ich inhaltlich aber auch wegen der Tribal-ähnlichen Schnörkel “hängen”.
Über Xing entstand Kontakt, so daß ich früh (?) von der Studie hörte.
Das Callcenter als Drehscheibe für Beratung, Verkauf, Wissen (um Bedürfnisse der Kunden).
Als integraler Bestandteil des “Netzwerkunternehmens” für Innovation, Marketing, Produktion.
Klingt sinnvoll.
Die persönliche “Betreuung” sticht hervor.
Erinnert mich spantan an DELL, die ja bereits Computerexperten im “First Level Support” engagieren. Dabei setzt DELL bereits andere (effiziente) Mittel zur Wissengenerierung heran. Insbesondere um externe Kommunikation mit zu berücksichtigen.
Und das ist aus meiner Sicht der Knackpunkt für das “zentrale Callcenter”.
D.h. ich kontaktiere in jedem Fall ein (Call-) Kundencenter? Beziehe keine Meinungen von (unabhängigen) Freunden?
Was es m.E. auf jeden Fall strapaziert, ist die mangelnde Anerkennung und systematische Integration des heutigen “Kundenservices”.
Ich bin gespannt, wie die Studie am 11. September angenommen wird.
