Bisher hatte ich diese Studien nur als Printversion.
3 Studien sind auf der Seite von Hyve zu finden
1. Medienstudie Print und Online
2. Studie Heissgetränke
3. Studie Männerkosmetik
(4). w&v: crossmedia (Stellungnahme zu (1)
Veröffentlichungen aus den Studien müssen schriftlich genehmigt werden.
Insofern beschränke ich mich auf Fazit:
zu 1.]: Leser lesen mehr. Bei Lesern ist “Lesen” Leitmedium und unterstützt die Bekanntheit wie auch die positive Wahrnehmung der zugehörigen Online-Auftritte. Komplementärnutzer schätzen beides sehr und nutzen beide Medien intensiver; bei der Mediennutzung zeigen sich unterschiedliche Nutzungsmotive (~intrinsisch vs extrinsisch) und und -situationen (mobile vs zu Hause).
Mein Fazit:] Print ist keinesfalls tot. Insbesondere bei Magazinen, die weniger auf Aktualität ausgerichtet sind. Tradierte Konsumgewohnheiten (Haptik, gelernte Konsumsituationen, Sammeln, Mobilität) sichern Zeitschriften eine einzigartige Positionierung. In manchen Bereichen m.E. auf Zeit.
zu 2.]:
Viel spannender, denn die unverfälschte (kein Labor, keine explizite Befragung, Fokus auf Online) Kommunikation offenbart die Passion (und Feinheiten) bei der Kernzielgruppe (”Affinity”-Gruppe) um das Thema.
zu 3.]
Auch an diese Studie zeigt sich die Stärke der Netnografie. Mittels der Typologisierung werden selbst bei diesem (bisher) sensiblen Bereich Handlunsgoptionen ersichtlich. Tendiere zur “erfahrenen Mitte” …
zu 4.]
Wie gesagt keine Studie, als ein Credo für integrierte Medienkampagnen bzw. Medienangebote (”Langfristig orientiert sich das Geschäft am Content und nicht mehr medial”, Jochen Preusche, Optimedia).
