Bei der tieferen Auseinandersetzung mit dem Thema, kommt schnell die Frage nach der Relevanz der Ergebnisse:
wie repräsentativ ist das? und wie bedeutsam dementsprechend für “mich”?
Nun, repräsentativ ist das Buzz Monitoring nicht.
Aber schnell. Und teilweise umfassender in Hinsicht auf die Erkentnisse.
Den vorletzten Vortrag bei Vico habe ich mit “wahrgenommener Produktpositionierung” betitelt. Im Grunde konnten Kernkonzepte (Features) eines Produktes in der Wahrnehmung (relativen Anteile der Kommunikation zu anderen Features) überprüft werden. Sehr aufschlussreich, um inhaltlich nachgelagerte Kommunikation auszusteuern und zu beobachten, wie sich die Wahrnehmung der Konzepte wie gewünscht ausrichtet.
Insbesondere bei der Einführung neuer Produkte kann so gezielt an der “wahrgenommenen Produktpositionierung”, sei es durch die Botschaften direkt oder deren Gewichtung.
Die Beurteílung der (zielgruppenspezifischen bzw. -beschränkten) Erkenntnisse muss im Rahmen (teilweise wiederbelebter) Marketingcontrolling Instrumente stattfinden.
Womit ein ganz großes Feld (Kundenwert, Referenzwert, Net Promoter Score, Scoring) der Diskussion eröffnet ist. Und eröffnet werden muss, denn mit “Online” (und diesem Internet) geht kaum noch ein Weg an Messansätzen vorbei.
